Die Rheumahand
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Die Rheumahand
Entzündliche Veränderungen an der Hand können unbehandelt zu Zerstörungen der Sehnen und Gelenke führen. Vorrangiges Ziel eines operativen Eingriffes ist es deshalb, diese Strukturen zu retten und die Funktion der Hand so lange als möglich zu erhalten.
Nicht selten finden sich jedoch bereits ausgeprägte Gelenkdestruktionen oder Sehnenrupturen, die entsprechend versorgt werden müssen, um die Handfunktion wiederherzustellen oder zumindest zu verbessern. Ein zerstörtes Finger- oder Handgelenk z.B. kann in funktionell günstiger Stellung versteift oder durch ein Kunstgelenk ersetzt werden.
Beispiel einer rheumatischen Handdeformität
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Beispiel einer Versorgung mit Kunstgelenken
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Beispiel einer rheumatischen Entzündung der Beugesehnen im Karpalkanal mit beginnender Zerstörung der Beugesehnen
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Beispiel einer Schwanenhalsdeformität
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Beispiel einer operativen SHD-Versorgung
beidseits: 1 Jahr nach Korrektur einer Schwanenhalsfehlstellung
links zusätzlich: 1 Woche nach Implantation von Kunstgelenken
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Beispiel einer fortgeschrittenen Handgelenksdestruktion, die mittels einer Teilarthrodese stabilisiert wurde, wodurch zumindest mittelfristig einer endoprothetischen Versorgung bzw. Totalversteifung des Handgelenkes vorgebeugt werden konnte
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