Knorpelschäden/Arthrose
Meniskusschaden
Kreuzbandriss
Kniescheibenprobleme
Gelenkschleimhaut-Erkrankungen
Beinachsenfehlstellung
Künstlicher Kniegelenkersatz

Nachbehandlungsprotokolle

Zurück

Erkrankungen der Gelenkschleimhaut

 

Der Kniegelenkinnenraum ist von einer Gelenkschleimhaut (Synovialis) ausgekleidet, die wiederum mit der Kniegelenkhülle (Gelenkkapsel) verbunden ist. Die Gelenkschleimhaut ist für den Nährstoffaustausch und die Bildung bzw. den Umsatz der Gelenkflüssigkeit (Synovialflüssigkeit) verantwortlich.

Somit reagiert die Gelenkschleimhaut bei allen langdauernden (chronischen) Kniegelenkerkrankungen mit und neigt zur Entzündung und Vergrößerung (Hypertrophie). Durch die hohe Dichte von Schmerzfasern (Nozizeptoren) kommt es zu entsprechenden Beschwerden. Die entzündeten und vergrößerten Anteile der Gelenkschleimhaut können während einer Arthroskopie entfernt (partielle Synovialektomie) und die Schmerzfasern verödet werden (Denervierung). Selbstverständlich wird zusätzlich ein zugrunde liegender Schaden innerhalb des Kniegelenkes saniert. Die Nachbehandlung richtet sich nach der zugrunde liegenden Erkrankung.